Die Preise für bestehende Einfamilienhäuser in Idaho stiegen im vergangenen Jahr um 9,3 Prozent, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Daten der Federal Housing Finance Agency (FHFA) hervorgeht. Dem Hauspreisindex der FHFA zufolge verzeichnete Idaho zwischen dem zweiten Quartal 2012 und dem zweiten Quartal 2013 die elfthöchste Wertsteigerungsrate. Landesweit stiegen die Eigenheimpreise im gleichen Zeitraum um 7,2 Prozent.
„Der FHFA-Index ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Wirtschaft und der Immobilienmarkt in Idaho an Dynamik gewinnen“, sagte Gerald M. Hunter, Präsident der Idaho Housing and Finance Association.
Der Großraum Boise/Nampa verzeichnete mit 12,4 Prozent den größten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr in Idaho. Auch Coeur d'Alene (6,8 Prozent), Pocatello (2,6 Prozent) und Lewiston (1,8 Prozent) verzeichneten Zuwächse. Idaho Falls, wo die Immobilienpreise um 0,7 Prozent sanken, war die einzige Region des Bundesstaates, in der die Immobilienpreise seit dem zweiten Quartal 2012 gesunken sind.
Der FHFA-Hauspreisindex wird anhand der Kaufpreise von Häusern mit Hypotheken berechnet, die an Fannie Mae oder Freddie Mac verkauft oder von diesen garantiert wurden. „Der Wert des FHFA-Index liegt darin, dass er Daten über wiederholte Verkäufe von Einfamilienhäusern in Idaho verwendet. Dies spiegelt die Trends in unseren Gemeinden besser wider“, sagte Hunter.
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Idaho Wohnungs- und Finanzverband, eine Organisation für Finanzdienstleistungen und Wohnungsbau, verbessert das Leben und stärkt die Gemeinden in Idaho, indem sie das Wohnangebot erweitert, die Selbstständigkeit fördert und die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt.




