IHFA trägt zur Ausweitung der Kampagne für faires Wohnen in Boise bei

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(BOISE) Ganz Idaho wird bald von einer proaktiven Sensibilisierungskampagne für faires Wohnen profitieren. Diese wurde durch eine Partnerschaft zwischen der Idaho Housing and Finance Association (IHFA), dem Handelsministerium und der Stadt Boise ermöglicht. Die IHFA unterstützte die anfänglichen Bemühungen der Fair Housing Task Force in Boise zur Entwicklung der Kampagne und hat die Materialien für die landesweite Verbreitung angepasst. Ein zentrales Element der Kampagne ist die neue „Fair Housing Hotline“ von 2-1-1, die es jedem in Idaho ermöglicht, 2-1-1 anzurufen, um schnell Informationen und Empfehlungen zu Fragen rund um faires Wohnen zu erhalten. Der Kampagnenslogan „Gute Nachbarn + faires Wohnen = stärkere Gemeinden“ ist auf Außenplakaten zu sehen und wird in kreativen Spots in Radio und Fernsehen präsentiert.

 

„Wir möchten der Task Force für die Entwicklung und Verbreitung dieser positiven Botschaft danken“, sagte Julie Williams, Senior Vice President der IHFA. „Unsere regionalen Partner sind von der Kampagne sehr beeindruckt und möchten sie gerne mit ihren Gemeinden teilen.“

 

Gesetze zum fairen Wohnen garantieren jedem das Recht auf ein diskriminierungsfreies Leben beim Kauf, der Finanzierung oder der Miete von Wohnraum. Jeder von uns gehört einer oder mehreren der sieben geschützten Gruppen an: Rasse, Hautfarbe, nationale Herkunft, Religion, Geschlecht, Familienstand und Behinderung. In Idaho betreffen die häufigsten Beschwerden über faires Wohnen Menschen mit Behinderungen, gefolgt von nationaler Herkunft und Familienstand.

 

Die Zusammenarbeit mit 2-1-1 bietet Mietern, Hauskäufern, Vermietern und Hausverwaltern in Idaho einen leicht zu merkenden Ansprechpartner. Die Mitarbeiter des Callcenters erfassen Anfragen zu fairem Wohnen nach Art und Ort und dokumentieren so das öffentliche Bewusstsein für die Problematik. Die Mitarbeiter sind geschult, Anrufe an verschiedene Behörden und Organisationen weiterzuleiten, um Informationen oder Hilfe zu erhalten. Beschwerden bedeuten zwar nicht immer, dass Diskriminierung stattgefunden hat, aber die Daten sind für Idaho hilfreich, um eine fortlaufende Aufklärungsstrategie zu entwickeln.

 

„Fair Housing ist ein Thema, das alle Einwohner Idahos betrifft“, ergänzt Boises Bürgermeister Dave Bieter. „Daher freut sich die Stadt Boise, diese wichtige Kampagne für faires Wohnen landesweit bekannt zu machen, damit alle Einwohner Idahos ihre Rechte und Pflichten besser verstehen. Unsere Fair Housing Task Force hat fleißig an der Erstellung effektiver und leicht zugänglicher Informationsmaterialien gearbeitet, in der Hoffnung, dass diese Kampagne von unseren Nachbarn im ganzen Bundesstaat problemlos übernommen und genutzt werden kann. Vielen Dank an unsere Partner, IHFA, Handelsministerium und 2-1-1, für die weite Verbreitung dieser Botschaft.“

 

Die aktuelle Kampagne ist eine von mehreren Initiativen in Idaho, die von lokalen und staatlichen Behörden, gemeinnützigen Organisationen und dem privaten Sektor getragen werden, um die Einhaltung des Bundesbürgerrechts zu verbessern. Zu den Erfolgen der Koalition zählen www.fairhousingforum.org, Kalender für faires Wohnen, Kunstwettbewerbe für High Schools, Konferenzen und Schulungsveranstaltungen für Fachleute aus den Bereichen Wohnen, Planung und Bau.

 

Aufklärung schützt zwar nicht vor Beschwerden, aber es ist wichtig, proaktiv vorzugehen, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden. Die Einhaltung der Vorschriften trägt dazu bei, die Kosten des Staates zu senken und Wohnraum für alle bezahlbar zu machen. Noch wichtiger, so Williams von der IHFA, ist: „Das Verständnis des Fair-Housing-Gesetzes ist der erste Schritt, um Verletzungen und Diskriminierung von vornherein zu vermeiden und langfristig stärkere Gemeinschaften zu schaffen.“

 

Informationen und Empfehlungen zum Thema faires Wohnen erhalten Sie unter 2-1-1.

 

Idaho Wohnungs- und Finanzverband, eine Organisation für Finanzdienstleistungen und Wohnungsbau, verbessert das Leben und stärkt die Gemeinden in Idaho, indem sie das Wohnangebot erweitert, die Selbstversorgung fördert und die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt.

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